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Feedbacks zum virtuellen Workshop zu Bruckner IX Reloaded ausserdem Diskussion über das neukomponierte Finale

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Alt 02.04.07, 12:42   #1 (permalink)
Holger Grintz
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Pfeil Feedback/Fragen zu STEP 004

Zitat:
Zitat von Peter Jan Marthé
[...]Die „Durchführung“ wird uns hin- und herschütteln wie ein Schiff auf hoher See. Werden wir untergehen oder wird unser „finales Thema“ dadurch nur noch stärker?
Warten wir´s ab![...]
Wie ist es Euch bei STEP004 ergangen?

Es ist nur so eine Idee, und absolut kein "Muss", aber mir persönlich würde es sehr gefallen, wenn hier jeder, der bisher in irgendeiner Form am virtuellen workshop mitgewirkt hat, etwas zur Duchführung (STEP004) schreibt.

Dann habe ich auch direkt mal einen Status, wer noch alles "dabei" ist:

1. Rabe
2. miboek
3. Guido Bathe
4. Holger Grintz
5. Haberkorn
6. Wolfgang
7. Heinerich
8. Battistini
9. Feuervogel
10. laubandel
11. uhlmann noch dabei?
12. Steffen noch dabei??
13. Georg noch dabei
14. Theophilus?? dabei??
15. Alle Anderen, die etwas beitragen möchten; auch ganz neue Teilnehmer, die sich bisher nicht aktiv geäussert haben, sind natürlich herzlich eingeladen.

Peter Jan Marthé wird dann am Ende etwas zum STEP004 schreiben, wenn sich dieser Thread einigermassen gefüllt hat.
Die nächsten STEPS gibt es dann wohl wieder in gewohnter Weise
__________________
Wer hohe Türme bauen möchte, muss lange beim Fundament verweilen...
Holger Grintz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.07, 09:35   #2 (permalink)
Feuervogel
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Beiträge: 1.008
So bedauernswert die Abwesenheit von Herrn Marthé auch sein mag - Leute, das Leben geht weiter und Step004 scheint vollkommen verweist.
Schauen wir einmal was George Balan uns zur "Durchführung" in seinem Buch "Bruckner verstehen - ein geistiges Erwachen" an die Hand gibt.

Zur Erinnerung: in der "Exposition" - Step 001-003 - haben wir uns mit den Grundthemen des ersten Satzes beschäftigt, die da wären:
1. Erstes oder A-Thema - siebengegliedert; Balan teilt es ein in:
A1) Rufe und Klopfen
A2) Die kühn-majestätische Idee
A3) Das ängstliche Zögern
A4) Sich-Fügen
A5) Schmerzhaftes Flehen
A6) Der Durchbruch
A7) Die gewaltige Begegnung
2. Erste Überleitung
3. Zweites oder B-Thema, viergegliedert und mit einer gekürzten Wiederholung des Anfangs
4. Zweite Überleitung
5. Drittes oder C- Thema, dreigegliedert

Und zur "Durchführung" schreibt Balan nun folgendes:
"So erkennst Du zuerst den Anfang des riesigen A-Themas, die erste Idee mit ihren Rufen (A1), die jetzt auf eine sich nähernde Bedrohung hindeuten. Dann hörst Du die kühne zweite Idee (A2). Diese beiden Ideen wiederholen sich, wobei sich die erste kämpferisch-schreitend gebärdet und der Flug der zweiten sich noch kühner und majestätischer entfaltet.
Als dritten Abschnitt hörst Du die Verarbeitung des Motives der vierten Idee von A (A4); das Zögern will hier zur Tat werden, doch stößt dieses Streben plötzlich an eine schmerzhafte Grenze. Und unerwartet folgt eine ermutigende Erscheinung, wie eine Vision auf dem Wege des mühsam und allein Suchenden. Erkennst Du sie? Sie ist gleichsam die rein geistige Gestalt des B-Themas, das nicht vollständig, sondern durch seine allgemeine Umrisse von sich Kunde gibt. Du kannst sogar seine Viergliederung entdecken.
Im fünften Abschnitt erkennst Du sicherlich das klagende, jedoch sich emporschwingende Motiv A5, also die fünfte Idee des A-Themas, dann den Durchbruch A6 und endlich A7: das Motiv der gewaltigen Begegnung, das viermal ertönen wird.
Eine Episode des Schreitens, welches auf einen sicheren Sieg zugeht (das Motiv ist neu, ein Einfall), führt uns weiter. Es ertönen fünf Rufe, die denen des Anfangs entsprechen - kündigen sie den Sieg an?
Der darauffolgende Abschnitt, der zehnte in dieser Durchführung, bringt zuerst etwas wie eine Verunsicherung, ein ahnendes Lauschen. Dieses verwandelt sich in eine allmählich voranschreitende und alles erfassende Lawine. Eine Katastrophe tritt ein: unerbittliche Schläge bilden den Höhepunkt. Die Klage, die sich jetzt erhebt und in Ohnmacht ausklingt, ist eine Verarbeitung des Motivs A3."

Liebe Grüsse
Feuervogel
Feuervogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.04.07, 11:16   #3 (permalink)
Holger Grintz
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Registriert seit: 21.12.2006
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Beiträge: 2.362
eigentlich sollte ich in der Philharmonie sein, aber das Wetter ist einfach zu gut

Deshalb kurz, bevor es in die Sonne geht, meine "Geschichte" zu STEP004, die natürlich an George Balans Erkenntnisse nicht im entferntesten heranreicht.

Das Bild von dem Schiff möchte ich gerne aufgreifen, die Zeitangaben beziehen sich auf die CD, in Klammern dahinter die Timecodes aus dem Hörschnipsel zu STEP004

11:42-12:24 (00:00-00:42)
Da herrscht irgendwie noch Chaos, es soll die Mannschaft für die Reise rekrutiert werden. Es herrscht aber noch Unklarheit darüber, wer alles mitfahren darf bei diesem Törn ins Ungewisse (viele Tonartenwechsel??)

12:25-13:50 (00:42-02:13)
Jetzt folgt die Einweisung des Kapitäns, aber es ist sehr unsicher und zaghaft, unser alter Bekannter aus STEP001 ist jetzt auch im Holz präsent (01:04), aber fast lyrisch (ich wollte eigentlich "weiblich" schreiben , gegen Ende ist es aber wieder klar und dominant beim Blech.

13:50-15:02 (02:13-03:24)
Jetzt sticht das Schiff in See, es wird langsam aber sicher Fahrt aufgenommen, die Maschinen laufen an

15:05-16:06 (03:24-04:25)
Alles ist soweit in Ordnung, unsere Bekannte (diesmal wirklich weiblich) aus STEP002 verkündet sanft und sehnsuchtsvoll, daß es eigentlich auf dieser Fahrt keine Probleme geben wird. Oder?

16:06-16:42 (04:25-05:02)
Da ziehen aber plötzlich Wolken auf, und am Horizont türmen sich schon hohe Wellen auf

16:42-17:30 (05:02-05:51)
Jetzt hat es das Schiff erreicht, die Gefahr kommt von allen Seiten (wilde Streicher), es ist einem Inferno gleich, kaum Rettung in Sicht...

17:30-18:09 (05:51-06:30)
Der Sturm hat sich wieder gelegt

18:10-19:28 (06:30-07:45)
Das klingt nach einer Art Sieg, Triumph, Fanfaren, die Tonart ist jetzt Dur??, Erfolg? Rettung?

19:28-20:58 (07:45-09:18)
eine lange absteigende Linie, starke Zweifel, ein "aushauchen", war der Sieg über das Unwetter vielleicht doch kein so toller?



Fazit:
STEP004 ist für mich unbefriedigend, weil er nicht gut endet. Oder kann mich jemand vom Gegenteil überzeugen?
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Alt 16.04.07, 11:53   #4 (permalink)
Wolfgang
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Ort: Im Emsland
Beiträge: 945
Zitat:
Zitat von Holger Grintz Beitrag anzeigen
Das Bild von dem Schiff möchte ich gerne aufgreifen

STEP004 ist für mich unbefriedigend, weil er nicht gut endet. Oder kann mich jemand vom Gegenteil überzeugen?
Das "Bild" von der Seereise gefällt mir sehr gut. In fast allen Kulturkreisen gibt es das Meerfahrt-Mythologem. Das Meer steht dort symbolisch für die Seele. Die Meeresfahrt ist also ein "Er-fahren" der Seele. Wer das mal sehr intensiv nachlesen möchte, der sei auf Band 1 von Gebsers "Ursprung und Gegenwart" (S. 118 f.). Und was ist die Musik Bruckners anderes als das "Er-fahren" der eigenen Seele? Das kommt in dieser Durchführung wunderbar zum Ausdruck! "Unbefriedigend" ist für mich dieser Abschnitt aber keineswegs - gäbe es hier schon eine Lösung, dann wäre die Symphonie ja schon an ihr Ende gelangt - es gibt Vorausnahmen: 19:10 erinnert mich schon sehr an das, was dann beispielsweise im dritten Satz "geschehen" wird.

Meine Affinität zur Astronomie führt dazu, dass ich beim Hören keine Meeresfahrt assoziiere, sondern eine "Fahrt" durch das Weltall. Mit großen Hoffnungen und mit leiser Wehmut verlasse ich zunächst meinen Heimatplaneten, um weit draußen irgendwo einen Sinn zu erfahren. Der Start erfolgt bei 12:24. Ich schaue einige Male zurück auf den langsam kleiner werdenden blauen Planeten - gleichzeitig blicke ich gespannt in die Weiten. Ab 13:50 passiere ich einige Sterne - Hoffnung keimt auf. Eine gewisse Ruhe angesichts der Unendlichkeit kehrt ein (ab 15:05) und dann passiert es (ab 16:06): Ein wunderschöner, aber gewaltiger Stern (natürlich ein Symbol des Geistes) taucht majestätisch auf. Ich vergesse meine Vorsicht und nähere mich diesem "Roten Riesen" zu sehr. Ich bin in der Gefahr des Verglühens es ist fast eine Art Apokalypse. Nur mit Mühe kann ich wieder Abstand gewinnen - über die "Rettung" bin ich aber irgendwie nicht recht glücklich. 19:10 klingt für mich wie diese Abweisung: Noch bin ich nicht so weit, dass ich das Innere betreten darf. Ein bisschen Trauer, aber auch die Erkenntnis, dass ich etwas Atemberaubendes, ein tiefes Geheimnis ansatzweise erfahren durfte, ist ab 19:28 zu hören.
Das alles ist natürlich sehr subjektiv.

Gruß Wolfgang
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"Wenn die Sonne der Kultur tief steht, dann werfen auch Zwerge lange Schatten." (Karl Kraus)

Geändert von Wolfgang (16.04.07 um 12:40 Uhr).
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Alt 25.04.07, 18:06   #5 (permalink)
Holger Grintz
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Ich wollte diesen Thread mal ein bisschen aus der Versenkung holen.

Ich kann ja verstehen, daß so ein STEP004 vom "Grintz" nicht dasselbe ist, wie ein STEP von Herrn Marthé , aber wäre die Erkrankung nicht dazwischengekommen, dann hätte dieser STEP auch nicht viel anders ausgesehen, denn wie die Überschrift sagt: "...Zuerst sind WIR gefragt..."

Da es demnächst hier in gewohnter Weise und fachkundig moderiert weitergehen wird, könnten hier ein paar weitere Eindrücke zu der Passage nicht schaden.
In dem gerade abgedruckten Interview gibt es interessante Äusserungen zu den Durchführungen bei Bruckner, vielleicht ist das eine zusätzliche Motivation, sich diesen STEP noch einmal intensiv anzuhören, und hier darüber zu berichten.

Eingeladen sind natürlich auch alle "Neuen", die bisher nicht am workshop teilgenommen haben.

Also los, macht mir mal eine Freude
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Alt 25.04.07, 21:13   #6 (permalink)
Haberkorn
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Hm, - es wurde eine Liste eingestellt, nach der ich noch nicht dran war.
Dann schreibe ich in den kommenden Tagen meine Eindrücke, wenn die Liste jetzt nicht mehr gilt.

Habercorneaux
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Alt 25.04.07, 21:38   #7 (permalink)
Holger Grintz
Webmeister
 
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Registriert seit: 21.12.2006
Ort: Köln
Beiträge: 2.362
Das war mein Fehler, die Liste sollte keine Reihenfolge darstellen; zu Beginn schon, das habe ich aber wieder verworfen.

Ich freue mich auf Ihren Beitrag
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Holger Grintz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.07, 12:41   #8 (permalink)
Rabe
Musik als Kraftquelle
 
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Beiträge: 56
Zitat:
Zitat von Haberkorn Beitrag anzeigen

Hm, - es wurde eine Liste eingestellt, nach der ich noch nicht dran war.
Dann schreibe ich in den kommenden Tagen meine Eindrücke, wenn die Liste jetzt nicht mehr gilt.

Habercorneaux
Nur zu .... Herr Haberkorn
ich geb gern den 1. Platz in der Liste an Sie ab ....
und freu mich auf Ihren Beitrag...
Rabe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.07, 00:05   #9 (permalink)
Haberkorn
Vorstadtkinopianist
 
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Registriert seit: 25.12.2006
Beiträge: 225
Gut, dann steuere ich mal etwas zu Step 004 bei.
Ich eröffne meinen diesmal wortkargen Beitrag: Wortkarg deshalb, weil dieser gewählte Abschnitt den Hörer in eine Unwirtlichkeit hineinstürzen lässt, die teilweise einer Wüstenlandschaft gleicht. Ich liebe diese Schroffheit nicht, aber sie gehört natürlich "zum Leben", zur Symphonie, zum Ganzen, - um uns, in die Ferne des Symphoniesatzes blickend, wieder zum Sonnenlicht zu führen. Wo das Sonnenlicht wieder in ungeahnter Weise durchbricht, verrate ich mal an dieser Stelle nicht, um Vorgriffe zu vermeiden. Wie gesagt, der Beginn von Step 004 ist unwirtliches Herumtasten in Richtung b-moll, der Komponist kann sich aber nicht klar entscheiden, bis er unvermittelt die von mir schon bereits beschriebenen dramatischen Abläufe von Step 001 einfügt. Ein zweiter Anlauf in echtem a-moll bringt ein gehöriges Potential von Tragik hinein und wiederholt die jetzt erst recht dramatisch ausgestaltete Phrase aus Step 001, - Aufschrei und Rückfall. Unmittelbar darauf erklingt lapidar und trotzig zugleich Thema III unter der Begleitung von Pizzicato-Akkorden, die für mich eine schwach verwandte Reminiszenz eines entsprechenden Abschnittes aus der Durchführung des 1. Satzes der Fünften bedeuten (dort: "tropfende" Flötenmelodie aus der Introduktion über dem Choral...). Sanfte Erinnerung an eine längst vergangene Zeitspanne der Schönheit aus dem 2. Thema folgt und mündet direkt in die Katastrophe des 1. Satzes in seiner Gesamtheit.
Ich habe keine Bilder-Assoziationen hier, sondern spüre nur mentale Verzweiflung Bruckners. Die Katastrophe kann sich nicht tatsächlich beruhigen und endet in dunklem f-moll. Ab 19:37 könnte man einen Bezug zu Beethoven sehen, was der - allerdings kürzer - erklingen lässt, wenn sein Gewitter aus der Pastorale verklungen ist. Bei Bruckner ist das eine Zeremonie, die uns hineinführt... (ich möchte es noch nicht verraten, was geschehen wird)...zu Step 005.

Entschuldigt meinen kargen, bilderlosen Artikel.

Frdl. Grüße,
Haberkorn
Haberkorn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.07, 12:26   #10 (permalink)
Rabe
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Beiträge: 56
Zitat:
Zitat von Holger Grintz Beitrag anzeigen
Ich wollte diesen Thread mal ein bisschen aus der Versenkung holen.

Ich kann ja verstehen, daß so ein STEP004 vom "Grintz" nicht dasselbe ist, wie ein STEP von Herrn Marthé , aber wäre die Erkrankung nicht dazwischengekommen, dann hätte dieser STEP auch nicht viel anders ausgesehen, denn wie die Überschrift sagt: "...Zuerst sind WIR gefragt..."
na, dann mal los:

Für mich ist Step004 bildlich wie das innere eines riesigen Vulkans ....,es brodelt, rumort, Dampf entweicht dem Krater, die heiße Masse steigt an..., sinkt wieder zurück..
Zwischendurch erscheint es mir bedrohend, dann wieder wie ein Flehen... ein Flehen zum Ausbruch kommen zu dürfen/den Ausbruch zu schaffen ........
Und schließlich die gewaltige Begegnung der inneren Kräfte mit der Aussenwelt beim Ausbruch der glühenden Lava ....
Sie ergießt sich über die Hänge, deckt alles ab (um dann aus neuer Fruchtbarkeit wieder neues Wachstum zuzulassen)....
im Inneren ist alles noch in Aufruhr... Wird ein neuerlicher Ausbruch folgen oder legt sich der Vulkan ?

Liebe Grüße vom Raben
Rabe ist offline   Mit Zitat antworten
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